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© 2026 • Club für Eissport in Timmendorf e.V.
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An diesem Tag wurde die Grundsteinlegung vollzogen, bevor am 18.05.1984 das Richtfest des ETC gefeiert wurde. Am 11. Oktober 1984 wurde das Eissport- und Tenniscentrum Timmendorfer Strand eröffnet, gefolgt vom ersten Punktspiel gegen den Flensburger Schlittschuh-Club, das mit 11:2 gewonnen wurde.

Der ETC Timmendorfer Strand gewann mit 24:0 Punkten und 152:26 Toren die Meisterschaft in der Regionalliga und steigt am Ende in die Oberliga auf. Alan Young war neben Marvin Glaser der Topscorer in dieser

Die erfolgreichste Saison der frühen Geschichte des Timmendorfer Eishockeys begann mit Mark MacKay und dem Gewinn der Deutschen Oberliga-Meisterschaft. Im Finale gegen Geretsried gewann der ETC 12:2. Mackay war entscheidend für den Erfolg und führte Timmendorf zur Deutschen Vizemeisterschaft 1993/94.

Ein absolutes Highlight waren auch die Benefiz-Spiele im ETC zwischen den Eisenten und den Pressegeiern, zu Gunsten kranker Kinder. MacKay und Goulet hüteten jeweils die Tore bei den Spielen gegen die Sportredaktion der Lübecker Nachrichten. Bis zu 60.000 Mark wurden damals von beiden Mannschaften eingespielt.

Der ETC Timmendorfer Strand gewann die Vorrunde der Oberliga Nord und wurde am Ende Vizemeister der Deutschen Oberliga. Sportlich qualifizierte man sich für die neu gegeründete DEL (Deutsche Eishockey Liga), erhielt allerdings keine Lizenz für den Aufstieg

Der EC Timmendorf landet auf Platz vier in der 1. Liga Nord. Es folgte die Aufstiegsrunde für die 2. Bundesliga. Greg Poss stand in dieser Saison an der Bande. Für Poss war es die erste Station als Coach. Danach folgten für ihn Vereine wie Iserlohn, die Nürnberg Ice Tigers und Adler Mannheim als Trainer-Stationen.

Mit den Coaches Sven Gösch & Henry Thom konnte der EHC Timmendorfer Strand die Meisterschaft der Verbandsliga Nord feiern. Damit verbunden war der Aufstieg in die Regionalliga Nord. Spieler wie der damals 19-jährige Moritz Meyer feierten hier ihre Debüts für die erste Herrenmannschaft.

Der EHСТ06 sicherte sich die Vizemeisterschaft mit einem 5:3 Heimsieg gegen den Adendorfer EC. Nach dem Spiel wurde auf dem Eis gefeiert, da Platz zwei die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur DEL 2 bedeutete. Coach Henry Thom rasierte nach dem Spiel den Bart von Co-Trainer Jocki Dittrich.

Unter Trainer Sven Gösch erreichte das Timmendorfer Eishockey seinen letzten großen Erfolg der jüngeren Geschichte: den Gewinn der Meisterschaft in der Oberliga Nord. In der Meisterrunde gewannen die Beach Boys fünf von sechs Spielen bei einer Ausbeute von 16 Punkten. Vizemeister Rostock Piranhas kam dabei nur auf halb so viele Zähler.

Der neu gegründete CET e.V. feierte in seiner Premierensaison die Meisterschaft der Landesliga Nord. Im Rückspiel des Finales beim REV Bremerhaven am 24.03.2019 gewannen die Beach Devils mit 17:2, das Hinspiel im heimischen ETC endete 14:0 für Timmendorf.

Der zweite Streich folgte nur eine Saison später. Auch durch die Verbandsliga Nord marschierten die Devils um Coach Jocki Dittrich. Mit 15 Siegen aus 15 Spielen und einer Tordifferenz von +105 Treffern holte das Team Platz eins und den Aufstieg in die Regionalliga Nord.

Nach einem Jahr Corona-Pause starteten die Devils erstmals in der Regionalliga Nord. Dort erreichte das Team Platz fünf, hatte am Saisonende aber dennoch Grund zum Jubeln: Im Finale des NEV-Pokals am 26. März 2023 gewann Timmendorf vor heimischer Kulisse mit 9:0 gegen den Hamburger SV.

Nach Platz zwei in der Hauptrunde der Regionalliga Nord scheiterte das Team von Trainer Sven Gösch im dritten Playoff-Halbfinalspiel gegen den ECW Sande. Mit Brett Mennear, Jonah Henderson und Kenneth Schnabel stellten die Devils drei der besten Scorer der Saison.

Nach der Hauptrunde belegten die Beach Devils den fünften Tabellenrang. In den anschließenden Playoffs war dann leider auch in der ersten Runde schon Schluss. Gegen die Crocodiles Hamburg gab es eine 2:1 Serienniederlage. Braunlage sicherte sich den Pokal.

Kurz vor Ende der Hauptrunde gelang es den Beach Devils noch, den zweiten Tabellenrang zu erreichen. In den Playoffs gab es ein 2:0 Serienerfolg gegen die Weserstars Bremen. Im Halbfinale war allerdings Endstation. Braunlage gewann die Serie glatt mit 2:0. Adendorf wurde Meister.

To be continued …
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